TFO Grafik & Kommunikation
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VERWALTUNG FINANZWESEN UND MARKETING
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TOURISMUS
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GRAFIK UND KOMMUNIKATION
Fachoberschule für Wirdschaft Grafik und Kommunikation

 

Maria-Montessori-Straße 4, 39042 Brixen
Telefon 1: 0472 207171  (Schülerverwaltung)
Telefon 2: 0472 833632    (Lehrerverwaltung)
Fax. 0472 837680

os-wfo-tfo.brixen@schule.suedtirol.it
Steuernummer 81006330211

 

 
 

AKTUELLES 


Neue Telefonnummer (Schülerverwaltung):   0472 207171


Wir sind ab sofort unter der Telefonnummer 0472/207171 zu erreichen.  Die Telefonnummer 0472/833628 wurde definitiv eingestellt.


Mit freundlichen Grüßen
Simon Raffeiner | Schuldirektor


FUTURUM

Die Bildungsmesse vom 29.September bis zum 1.Oktober 2016.

--> Infobroschüre
--> www.futurum.it

Auch unsere Schule ist vertreten!

Stand 6: TFO - Grafik und Kommunikation
Stand 11: WFO - Verwaltung, Finanzwesen und Marketing
Stand 14: WFO - Tourismus


Turris Babel, die Zeitschrift der Architekturstiftung Südtirol, von unseren Ex-Schülern gestaltet!

Jasmin Daporta (Fotografin) und Martin Kerschbaumer (Art Director, Studio Mut) gestalteten zur Gänze die letzte Ausgabe der Turris Babel. Studio Mut betreut schon seit einigen Nummern die Zeitschrift, auch Jasmin Daporta hat schon manche Nummer mit ihren Fotos mitgeprägt (Coverbilder). Nun ist ihre Kreativität und Handschrift deutlich sichtbar. Gratulationen!

zum Reinschmöckern  --> stiftung.arch.bz.it/de/turrisbabel/die-zeitschrift/


Ein Recht auf Bildung haben alle Kinder - WFO TFO Brixen sammelt 4380 Euro für Flüchtlingskinder im Libanon

Seit Beginn des Schuljahres war das Thema Flucht omnipräsent. In zahlreichen Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen konnten sich die Schülerinnen und Schüler differenziert mit Fluchtursachen und der Migrationspolitik der EU auseinandersetzen. Um nicht nur über die Probleme zu reden, sondern sich auch um eine konkrete Besserung der Lebenssituation der zahlreichen Kinder auf der Flucht einzusetzen, haben die Schülervertreter einstimmig beschlossen, am diesjährigen LaufWunder der youngCaritas teilzunehmen.

Das LaufWunder ist ein Patenlauf, bei dem SchülerInnen möglichst viele Runden laufen. Vor der Veranstaltung sucht sich jeder einen oder mehrere Sponsoren (Freunde, Verwandte, Firmen), die für jede gelaufene Runde einen von ihnen festgesetzten Betrag spenden. Diese Spenden kommen dann dem Hilfsprojekt zugute.

Mit dem Laufwunder 2016 wird die „Schule Broumana“ im Libanon unterstützt. In der Schule der Barmherzigen Schwestern St.Vinzenz in Broumana/Libanon erhalten bedürftige syrische Flüchtlingskinder Zugang zu guter Schulbildung und besonders schutzbedürftige Kinder finden im Internat Aufnahme, wo sie liebevoll betreut werden. In Vorträgen für die einzelnen Klassen haben die Referentinnen von youngCaritas den Schülerinnen und Schülern bereits im Vorfeld des Spendenlaufs einen Einblick in das Leben der Flüchtlingskinder im Libanon gegeben. Im Elend der Flüchtlingscamps wächst dort eine ganze Generation von Kindern heran, traumatisiert vom Krieg, die ohne Schulbildung kaum Zukunftsperspektiven haben.

Mit den Spendenläufen in der Sportzone Süd wurden am 30. und 31.5.2016 über 4.380 Euro gesammelt, die im Rahmen der Abschlussfeier Isabella Distefano von der youngCaritas übergeben werden konnten.

Prof. Palfrader (WFO TFO Brixen), Isabella Distefano (youngCaritas), lauf- und spendenbegeisterte SchülerInnen der WFO TFO Brixen stellvertretend für die gesamte Schulgemeinschaft


Wohin Geht Europa – Europa und seine Zukunft

Am Montag, 13. Juni 2016 fand im Oberschulzentrum (ITC) „Falcone e Borsellino“ in Brixen in der Aula Magna ein Debatte - Diskussion zum Thema „Wohin geht Europa – Europa und seine Zukunft“ statt. Neben den zwei Projektleitern von der Julius und Gilbert Durst Herr Prof. Vasyl Demchuk und Frau Prof. Sabine Mahlknecht, waren die lokalen Politiker, Herr Dr. Gerold Siller und Herr Dr. Massimo Bessone, sowie Leonhard Voltmer von der Caritas/Diözese Bozen-Brixen vertreten.

Als Einstieg wurde Papst Franziskus von Professor Vasyl Demchuk zitiert: „Was ist mit dir los, humanistisches Europa, du Verfechterin der Menschenrechte, der Demokratie und der Freiheit? Was ist mit dir los, Europa, du Heimat von Dichtern, Philosophen, Künstlern, Musikern, Literaten? Was ist mit dir los, Europa, du Mutter von Völkern und Nationen, Mutter großer Männer und Frauen, die die Würde ihrer Brüder und Schwestern zu verteidigen und dafür ihr Leben hinzugeben wussten?“ Er fordert dazu auf, Intelligent zu sein. Durch dieses Zitat kann man erkennen, dass sich mit diesem Thema nicht nur Politiker, sondern alle von uns beschäftigen müssen. Es geht um Europa, um unsere Heimat und um unsere Zukunft. Wir allein sind verantwortlich, was damit passiert. Es liegt in unserer Hand, ob wir eine rosige Zukunft erleben werden oder eben nicht.

Im Vortrag standen Solidarität, Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe im Vordergrund. Immer wieder wurde das Flüchtlingsthema angesprochen, das nach wie vor ein großes Problem darstellt. Jede Person hat im Laufe ihres Lebens eine Phase, in der nicht alles rund läuft und genau in dieser Zeit ist man auf die Hilfe der Mitmenschen angewiesen. Darum ist es in dieser Situation wichtig, dass man für andere Menschen da ist, ihnen offen entgegentritt und sie aufnimmt.

Es war sehr wichtig, dass diese Problematik bei uns Schülern angesprochen wurde. Denn wir Jugendliche sind die Zukunft Europas und wir können etwas verändern. Deshalb müssen wir über dieses Thema Bescheid wissen und uns eine eigene Meinung bilden.

Europa stand schon in der Vergangenheit, steht jetzt in der Gegenwart und wird auch in Zukunft vor großen Herausforderungen stehen. Diese werden mit der Zeit sogar immer größer und damit schwerer zu bewältigen werden, aber man hat es bis jetzt geschafft und wird es auch in Zukunft schaffen – wenn wir alle dazu beitragen.


Gewinner Wettbewerb für ein neues Logo des Jugendzentrums Terenten:

1. Platz: Filipovic Ivan (2A TFO)
2. Platz: Marlis Mitterrutzner (4A TFO)
3. Platz: Gabriel Bernardi (2A TFO)

 

 


Abschluss des Lesewettbewerbs

Lesen zahlt sich aus! Zumindest für die 58 Schülerinnen und Schüler, die am heurigen Lesewettbewerb teilgenommen haben. Sie wurden vor kurzem zum Abschlussfest in der Bibliothek eingeladen, wo die fleißigsten Leserinnen prämiert und viele Preise verlost wurden.

Die Siegerin Mirjam Meßner aus der 2B (Tour) hat insgesamt 6 Bücher oder umgerechnet 2598 Seiten gelesen. Sie gewann einen Sportler-Einkaufsgutschein im Wert von 50 Euro. Die Zweitplatzierte, Magdalena Lobis aus der 2A (Verwaltung), hat ebenfalls 6 Bücher gelesen, allerdings „nur“ 1170 Seiten. Sie gewann einen Essensgutschein mit Besuch der Luis-Trenker-Modeschau in der Feinkäserei Capriz. Die Drittplatzierte, Hannah Magagna aus der 1B (Verwaltung), hat 4 Bücher mit insgesamt 1695 Seiten gelesen und entschied sich für einen Athesia-Einkaufsgutschein im Wert von 30 Euro.

Insgesamt haben die Schülerinnen und Schüler beim Lesewettbewerb 109 Bücher gelesen, die Hälfte der Teilnehmer sogar mehr als ein Buch. Die Rangliste der beliebtesten Bücher führt der Liebesroman „Weil ich Layken liebe“ von Colleen Hoover an, gefolgt vom ersten Band der Fantasy-Reihe Shadow Falls Camp „Geboren um Mitternacht“ von C.C. Hunter und dem Thriller „Lügenbeichte“ von Beate Dölling.

 

 


Eine neue Kirche für eine neue Zeit

Der Projektleiter Prof. Vasyl Demchuk lädt alle zu folgende Veranstaltung ein:

Für die meisten ist Kirche nur ein Gebäude in welchem man betet. Was es streng genommen ja auch ist. Aber Kirche ist nicht gleich Kirche. Kirche ist die gesamte Institution der christlichen Gemeinschaft. Das Oberhaupt der Kirche ist seit jeher der Papst, welcher zur Zeit Papst Franziskus aus Argentinien ist. Er versucht die Kirche moderner und offener zu machen, um wieder mehr Menschen dafür zu begeistern. Er ist immer viel in der Welt unterwegs und macht sich zu vielen aktuellen Themen Gedanken. Auch in unserer Diözese, unter Bischof Ivo Muser, versucht man wieder mehr, vor allem junge, Menschen für den Glauben zu gewinnen. Zu diesem Zweck gab es die Synode Bozen-Brixen, in welcher verschiedene Lösungen gesucht wurden.

Bei uns ist die Religion ein fester Bestandteil der Tradition und Kultur; z. B. werden die Schützen zur „Treue zum Väterglaube“ vereidigt und auch die Freiwillige Feuerwehr agiert unter dem Motto „Gott zur Ehr' dem Nächsten zur Wehr“. Es gibt, wenn auch nur mehr selten, das Wetterläuten bei Gewittern und andere traditionelle christliche Bräuche aus vergangenen Tagen.

Das Thema „Eine neue Kirche in einer neuen Zeit“ ist heutzutage aktueller denn je, denn der Glaube hat in der Bevölkerung nur mehr eine untergeordnete Funktion und dem muss die Kirche versuchen entgegenzuwirken.


Gratulationen unseren 2 Schülern Matthias Gabl und Serafin Schaller der 3B TFO für den 1.Preis beim südtirolweiten Redewettbewerb!

Motto ihres Vortrages: Anti-Praktisch-Gedicht

-> -> -> Und nun zur nächsten Etappe nach Graz! -> www.ttz-graz.at


Eröffnung der Fotoausstellung im Café 3 fiori in Brixen am 27. April 2016

In Anwesenheit der Brixner Gemeindeassessorin für Schule und Kultur Monika Leitner, des Direktors Simon Raffeiner, des ehemaligen Direktors Markus Liensberger, des Koordinators der Schülerzeitung Tarantel Markus Hellweger, der jungen Redakteure der Schülerzeitung und der Teilnnehmer des Fotowettbewerbes wurde die Ausstellung zum Thema "MASSE UND INDIVIDUUM" im 3 fiori  (Jazzkeller, Bäckergasse 3) feierlich eröffnet. Dabei wurden auch die Siegerfotos prämiert: 1.Platz: Doris Lanz und Julia Lanz, 3B WFO/V; 2.Platz: Julia Debertol, 3A TFO; 3.Platz: Stefan Pineider, 3A TFO.

-> kultur.bz.it

Die Ausstellung bleibt bis Ende Mai geöffnet.

Bei dieser Gelegenheit präsentierte die Redaktion der Tarantel ihre aktuelle Ausgabe.

Zuallerletzt danken wir für die Förderung durch die Stiftung Südtiroler Sparkasse.


Tarantel-Redaktion auf Besuch im Funkhaus bei Südtirol 1!

In 2 Gruppen aufgeteilt werden wir durch die unterschiedlichsten Bereiche des Funkhauses geführt und erhalten interessante Infos.

Hier dürfen wir einen Werbespot aufnehmen!

Und ON AIR sind wir dabei und erleben mit, wie die Sendungen live moderiert werden.


Freskoschule aus Florenz an unserer Schule!

Projekt an der unserer Schule im Sinne von alternanza scuola e lavoro mit der Accademia di Belle Arti di Firenze unter der Leitung von Prof.Saverio Calogero Vinciguerra.


ICH WAR IM GEFÄNGNIS; UND IHR SEID ZU MIR GEKOMMEN“ (MT.25, 36)

„Wir alle machen Fehler im Leben. Und wir alle müssen um Vergebung bitten für diese Fehler und einen Weg der Wiedereingliederung gehen, um sie nicht mehr zu begehen. Einige gehen diesen Weg bei sich Zuhause, am eigenen Arbeitsplatz; andere, wie ihr, in eine Haftanstalt. Aber alle, alle . . . Wer sagt, er brauche keinen Weg der Wiedereingliederung zu gehen, ist ein Lügner!“

Wir alle machen Fehler im Leben. . .
( Papst Franziskus, Strafanstalt Isernia, 5. Juli 2o14 )

Wer in ein Gefängnis gesperrt wurde, ist seiner Freiheit beraubt. Wir leben außerhalb der Gefängnismauern – sind wir aber wirklich frei? Wie oft machen wir uns zu Richtern über unsere Mitmenschen? Wo wäre es wichtig , dem Gespräch, der Versöhnung und der Vergebung mehr Raum zu geben?
Gefangene „besuchen“ können auch wir, wenn wir uns für diejenigen einsetzen, die wegen ihrer politischen oder weltanschaulichen Übersetzung verfolgt werden.

Gefangene besuchen bedeutet heute auch:

  • den Familien von Verurteilten beistehen;

  • den Menschen, die aus dem Gefängnis entlassen werden, bei der Wiedereingliederung in die Gesellschaft helfen;

  • auf jene zugehen, die in sich selbst gefangen sind oder unter einer Form von Abhängigkeit(Drogen, Spielsucht, . . .) leiden;

  • jene zu unterstützen, die orientierungslos sind;

  • jene zu helfen, die keine Heimat haben.


Olimpiadi di italiano - i vincitori della gara d'istituto:

da sx Lisa Pivetta, Patrick Mortin, Federica Pescollderungg, Philip Liotti, Mattia Vannini, (Edison Mema assente)

con il Direttore Dr. Simon Raffeiner e l'insegnante Cristina Corbetta.

La premiazione ha avuto luogo l'11 marzo 2016.


OPERATION DAYWORK


Eindrücke vom Gästebesuch der Comunidad de Paz San José de Apartadó (CO)
4. + 5. WFO /Tour 10.3.2016


„Blindheit trennt von Dingen, Taubheit trennt von Menschen“


Am Freitag besuchte die Klasse 3 A WFO/V der Fachoberschule für Wirtschaft, Grafik und Kommunikation, Julius und Gilbert Durst mit unserem Prof. Vasyl Demchuk das Blindenzentrum St. Raphael in Bozen. Die Schüler wurden in die Welt der Blinden eingeführt. Der Referent und Präsident des Blindenzentrum Nikolas Fischnaller erzählte den Schülern über sein Alltagsleben und wie er es meistert. Fischnaller zeigte den Schülern anschließend einige Tipps wie man im Alltag Blinden helfen kann, die Klasse durfte ebenso den Blindenparcour durchqueren und dort die einzelnen Gegenstände, die sie im Alltag verwenden, im Dunkeln antasten, was eine sehr tolle Erfahrung für sie war.
Schüler hatten direkten Kontakt mit den Blinden und den zahlreichen freiwilligen Helfer, welche im Blindenzentrum arbeiten und „die Raphaels“ genannt werde. Am Ende fragte der Referent noch ob es ihnen gefallen habe und was sie für die Zukunft mitnehmen werden. Es wurde auch über den Wert „Sehen“ diskutiert und was es überhaupt heisst sehen zu können. Es war für die Klasse eine sehr spannende neue Erfahrung.

 


 

Zukunft ohne Hunger

Weltweit sind 925 Millionen Menschen chronisch unterernährt.Alle 12 Sekunden stirbt ein Kind an Hunger bzw. an den Folgen von Hunger. Hunderte Millionen Mütter wissen Tag für Tag nicht, wie sie ihrem Kind genügend zu Essen geben können.
Gleichzeitig leben wir hier in einer Überflussgesellschaft.
Hunger ist keine Naturgewalt. Hunger ist von Menschen gemacht. Hunger kann von Menschen bekämpft werden. Damit eine Zukunft ohne Hunger möglich wird, müssen wir uns mit den Ursachen, Auswirkungen, globalen und persönlichen Lösungsmöglichkeiten auseinandersetzen.



 

Olimpiadi di italiano - lingua seconda

 

Olimpiadi di italiano

 

Die Olympiade für Italienisch als Zweitsprache geht nach der schulinternen Ausscheidung in die nächste Runde.

Am Donnerstag, 3. März, findet der Landeswettbewerb in Brixen statt.

Die Zahlen des schulinternen Ausscheidung: 13 Gymnasien, 12 Fachoberschulen und 2 Schulen der Berufsbildung. Über 800 Schülerinnen und Schüler haben die Herausforderung angenommen und haben sich auf das ‚olympische‘ Abendteuer eingelassen.

Die nächste Runde wird am 3. März an der Fachoberschule für Wirtschaft, Grafik und Kommunikation »Julius und Gilbert Durst« in Brixen stattfinden. Unter den ca. 60 Schülern und Schülerinnen, die an der Landeswettbewerb teilnehmen werden, wird es auch die zwei Gesamtsieger aus der Kategorie Junior (Biennium) und Senior (Triennium) geben, die am 18. März bei der nationalen Finale in Florenz den anderen 82 Gesamt- und Regional- und Auslandssieger begegnen werden.

Der Bewerb beginnt am Donnerstag, 3. März um 10.15 Uhr, an der Fachoberschule für Grafik und Kommunikation »Julius und Gilbert Durst«, Montessoriplatz 4, in Brixen.

Weitere Infos:     www.olimpiadi-ital2-altoadige.it 


TheoTag

Der TheoTag, der am 23. Februar an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Brixen für Maturantinnen und Maturanten durchgeführt wurde, ist ein Berufs-Info-Tag, der die Vielfalt der Berufungen und Berufe in der Kirche aufzeigt, Orientierung bietet und verschiedenen Berufszweigen ein Gesicht gibt.

Zwischen Vorträgen und Gesprächsmöglichkeiten konnten die rund 200 Maturantinnen und Maturanten beim TheoTag auswählen. Alles durfte dabei gefragt werden – und vieles wurde tatsächlich auch sehr kritisch hinterfragt.

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Gemeinsames Foto beim Theo-Tag der 4B-TFO, mit unserem Professor für katholische Religion Vasyl Demchuk  und Exzellenz Bischof Ivo Muser

 


 

Schüler wollen Asylwerbern Alltag erleichtern

Um die Sprache vor Ort zuggänglicher zu machen und die Kommunikation zu erleichtern, haben die Klassen 4A und 4B der Fachoberschule für Wirtschaft, Grafik und Kommunikation (TFO) in Brixen für die Asylwerber im Haus Lea in Wiesen Gesellschaftsspiele und eine Broschüre entworfen. Sie sollen den 44 Männern aus den westafrikanischen Ländern Gambia, Senegal und der Elfenbeinküste den Alltag hier erleichtern.

Im Rahmen eines 3-wöchigen Projektes unter der Leitung von Karin Reichhalter und in Zusammenarbeit mit Caritas-Mitarbeiterin Ruth Fischnaller, die das Haus Lea betreut, haben sich die Studenten der 4A und 4B der TFO (Fachrichtung Grafik)
mit der Frage auseinandergesetzt, was den Asylwerbern die Kommunikation im Alltag erleichtern könnte.

"Die Schüler besuchten dazu die Asylwerber im Haus Lea. Gemeinsam definierten sie 6 Schwerpunkte, mit denen sie arbeiten wollten." berichtet Fachlehrerin Michaela Schmid, die mit Maria Schmid die Schüler in der Ausführung begleitete. Die
Wahl fiel auf die Bereiche Essen, öffentliche Formulare, Transport (Verkehrszeichen), Sport, Krankenhaus und Einkaufen.

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TFO - Grafik und Kommunikation